Job-Coaching für
Hochkreative und
Hochintelligente!

Kontakt
  • hohe Intelligenz (IQ 120+) leben und verstehen
  • berufliche & persönliche Ziele
  • Talentfindung & Motivation
  • Schutz gegen Unter- & Überforderung aufbauen
  • besondere Begabungen durch Legasthenie, Rechenschwäche, Hochsensibilität, Autismus-Spektrum, Hochkreativität, Hyperaktivität
  • Umgang mit extremen Spezialbegabungen

Job-Coach für
Hoch-Intelligente

Hochintelligente haben es nicht immer leicht, einen passenden Job zu finden. Für viele gilt oft: „EINFACH IST SCHWER, SCHWER IST EINFACH“. Hohe Intelligenz bedeutet nicht, dass man jede Arbeit machen kann, nur weil man alles könnte. Extreme Unterforderung durch Routine-Arbeit kann zu ernsthaften psychischen Problemen führen. Als intelligenter Mensch wechselt man in dieser Situation am besten den Job, damit man neue Herausforderungen bekommt. Ein Job-Coach für Hochintelligente hilft dem Klienten neue eigene Ziele zu finden. Für welchen Beruf entwickelt der Klient wirklich Leidenschaft? Ohne Leidenschaft ist Routine-Arbeit nur schwer zu ertragen. Da kann man noch so viel Geld verdienen. Das Ziel sollte allerdings sein, der richtigen Berufung nach zu gehen. Als Hochintelligenter muss man nicht gleich Informatiker oder Chef-Arzt werden. Ein Doktor-Titel gibt selten Vorteile auf dem Arbeitsmarkt, wenn es nur 5 mögliche Stellen in ganz Deutschland gibt. Oft reicht es schon aus, wenn man im Beruf eine organisierende Rolle einnimmt oder eine anleitende Tätigkeit ausübt.


Was ist Intelligenz? „Intelligenz ist eine sehr allgemeine geistige Fähigkeit, die unter anderem die Fähigkeiten zum schlussfolgernden Denken, zum Planen, zum Problemlösen, zum abstrakten Denken, zum Verstehen komplexer Ideen, zum raschen Auffassen und zum Lernen aus Erfahrung einschließt.“ Zimbardo/Gerrig: Psychologie, München 2008, 331 Extremes Arbeitsgedächnis (Denkfähigkeit) = Hohe-Intelligenz


Hoch-Intelligente erkennen

Hochintelligente gibt es in allen Bildungsschichten. Gute Schulnoten oder ein Studium sagen absolut nichts über die Intelligenz eines Menschen aus, weil es in unserem Bildungssystem um das primitive Auswendiglernen von Informationen geht und nicht um das Verstehen von Zusammenhängen. Hochintelligente Menschen müssen nicht aus einem guten Elternhaus kommen und viele wissen nicht immer, dass sie hochintelligent sind. Wenn man als Arbeiter-Kind nur den Beruf Bauarbeiter oder Reinigungskraft kennt, wird man bestimmt kein Physiker. Woran soll man erkennen, dass man hochintelligent ist, wenn das Bildungssystem auf Wissen ausgelegt ist und einem nicht erklärt was Denken ist.


Woran könnte man eine hohe Intelligenz erkennen?

  • Allg. ist vieles extremer bei Hochintelligenten (Hyper)
  • hohe Wahrnehmung für Menschen (Empathie) oder Sachen oder Wissen
  • hohe Sprechgeschwindigkeit oder extremes Desinteresse (Langweile)
  • Tagträumerei (Denker) oder zu viele Interessensgebiete
  • Extreme ungewöhnliche Interessen
  • Hochkreativität (Ideensprudler) oder Klugscheißer (Wissen)

Hochintelligente kann man oft nur schwer erkennen, weil sie sich den normalen sozialen Interessen anpassen, um nicht aufzufallen. Dieses Verbiegen macht Menschen kaputt und wirkt unnatürlich.


IQ-Test wichtig? Ein IQ-Test ist ein Werkzeug, welches die kognitive Leistungsfähigkeit messen kann. Die Intelligenz eines Menschen kann auch an den vorausgegangenen Leistungen erkannt werden. Jedoch braucht es viel Erfahrung um die Intelligenz richtig und differenziert einzuschätzen.

Die kognitive Leistungsfähigkeit kann durch die psychische oder physische Verfassung beeinträchtigt sein. Zudem gibt es viele IQ-Tests, die eine gewisse Bildung oder kulturelle Vorerfahrung voraussetzen und somit nicht auf jeden Menschen anwendbar sind. Aus diesem Grund sollte z.B. für Menschen aus einem nicht westlichen Kulturkreis oder Menschen mit Teilleistungs-Störungen z.B. der „Culture-Fair-Test“ benutzt werden. Sofern man zu keinem genauen Ergebnis kommt, sollten mehrere Meinungen von Experten eingeholt werden.

Letztendlich geht es allerdings darum, dass der Klient lernt mit seinen kognitiven Fähigkeiten umzugehen. Mit einem hohen IQ ist man nichts Besseres. Es gibt sportliche Menschen, musikalische Menschen und Menschen, die Spaß am Denken und Verstehen haben. Menschen mit einer ähnlichen Wellenlänge (Gemeinsamkeiten) können dem Klienten helfen sich besser zu reflektieren, damit dieser lernt sich in die normale Gesellschaft einzufügen, ohne sich zu verbiegen.

Ab einem IQ von 120 spricht man von hoher Intelligenz. Der Übergang zu einer Hochbegabung ist fließend. Wichtiger als der messbare IQ ist die differenzierte Betrachtung der individuellen Fähigkeiten.